Samsung Galaxy Note 7: 96% der Geräte wurden zurückgeschickt

In einem kurzen Statement gibt Samsung bekannt, dass bereits 96% der Samsung Galaxy Note 7 Devices zurückgegeben worden seien.

Anfang September berichteten wir euch von Samsungs Galaxy Note 7 Geräten, die anfingen, Feuer zu fangen und zu explodieren. Es folgten von Samsung zahlreiche Schritte, um das Problem zu beheben. Aber jegliche Maßnahme brachte keine Besserung, selbst die Austauschgeräte hatten die gleichen Probleme. Somit hatte Samsung beschlossen sämtliche verkaufte Note 7 Devices zurückzurufen und den Käufern die Wahl zu lassen, ob sie ihre Geräte gegen ein anderes Eintauschen oder ihr Geld erstattet bekommen möchten. Inzwischen läuft diese Aktion seit einiger Zeit und Samsung konnte Anfang der Woche verkünden das bereits 96 Prozent der sich im Umlauf befindlichen Geräte zurückgeben wurden.

4% der Galaxy Note 7 noch im Umlauf

Ob diese Personen ihr Samsung Galaxy Note 7 auch noch zurückgeben werden oder es behalten werden, ist unklar. Fakt ist aber, dass die Geräte von Samsung durch Software-Updates so gut wie unbrauchbar gemacht wurden. Durch diese Updates wurde nämlich die Akkukapazität verringert, sowie die Möglichkeit das Device mit einem Mobilfunk- oder Wlan-Netzwerk zu verbinden wurde gesperrt. Außerdem wird es für die Galaxy Note 7 Reihe keine weiteren Updates geben. Somit werden diejenigen die ihr Smartphone behalten im besitzt eines Sammlerstücks sein. Denkbar wäre auch, dass sie ihr Gerät durch das nicht installieren des Kill-Updates weiterhin ohne Probleme nutzen können.

Quelle: mobilfunk-talk

27 Jahre alt / Apple Freak / Feinwerkmechaniker / Technikfan

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1 Kommentar auf "Samsung Galaxy Note 7: 96% der Geräte wurden zurückgeschickt"

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[…] Dieses Bild lässt vermuten, dass der Fehler am Akku liegen könnte. Da erinnern wir uns doch gerne an das Galaxy Note 7 von Samsung, das ebenfalls wegen den fehlerhaften Akkus Nebenwirkungen aufwies, was der Hersteller auch bestätigte. Dabei wurden schlussendlich rund 96% der Geräte an den Hersteller zurückgeschickt. […]

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