Huawei Watch 2: Erster Einblick

Nicht nur bei den Smartphones zeigt Huawei auf dem Mobile World Congress 2017 etwas neues, sondern auch im Hause Smartwatches – die Huawei Watch 2. Hierbei um genau zu sein ein Upgrade ihres 2015er Modells.
Doch lohnt sich der Sprung an Technik für ein Upgrade?

Huawei Watch 2: Datum und Preis

Die Huawei Watch 2 soll im März 2017 in den Läden stehen.
Hierbei in gleich 3 facher Ausführung:
Huawei Watch 2: 329€
Huawei Watch 2 mit 4G: 379€
Huawei Watch 2 Classic: 399€

 

Huawei Watch 2: Das Design

Mit seinen 42mm Durchmesser, ist diese Smartwatch nicht gerade die Kleinste auf dem Markt.
Das große AMOLED Display wird jedoch mit einer Auflösung von 362ppi scharf genug abgebildet um keine Nachteile zu erhalten.

Die beiden Versionen Classic und Normal unterscheiden sich auch nicht groß von einander. Der Unterschied liegt hierbei im Armband.
Die Classic Variante wird hierbei mit einem Lederband ausgeliefert, welches gewechselt werden kann. Im Kontrast hierbei die Normale Version mit dem fest verbautem Armband in verschiedenen Farben. Wichtig ist hierbei auch anzumerken, dass es bei der Classic Variante keine Sim Karten Funktionalität gibt.

Huawei Watch 2: Unter der Haube

Unter dem neuen Design der Watch versteckt sich ein deutliches Upgrade zur alten Version.
Die neue Uhr soll einen Snapdragon Wear 2100 von Qualcomm besitzen, 4GB Speicher für MP3s, Android Wear 2.0, eingebautes GPS und Bluetooth mit einem 420 mAh Akku.
Laut Huawei soll dieser 2 Tage halten. Jedoch nur beim alltäglichen “Uhr Modus”. Mit GPS, Musik und anderen Funktionen kann dies auch auf gut 7 Stunden herunter gehen.
Dennoch deutlich lang genug für normale Sportaktivitäten,

Der erste Eindruck

Das Huawei Watch 2 sieht mit dem neuen, leichten und sportlichen Design sehr gut aus für eine Fitness Smart Watch. Gepaart mit dem eingebautem GPS, Bluetooth und 4G ist es das perfekte All-in-one Paket für Läufer. Interessant wird es noch, falls sich auf der Uhr noch weitere “Apps” hinzufügen lassen könnten wie Amazon Prime Music oder Spotify um die 4G Variante noch interessanter zu gestalten.

Quelle: computerbild.de
Bilder: androidcentral.com

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