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Huawei P9 Plus: fast beste Handykamera getestet

von Alois Niedermaier

Stereo Lautsprecher und 3D-Touch wie beim iPhone 7? Eine der besten Kameras mit Leica Technik? Gepaart mit anpassbarem Android und anderen nützlichen Features, das ganze verpackt in einem hochwertig verarbeiteten Metallgehäuse? Gestatten: Huawei P9 Plus.

Der Hersteller aus Nahost erfreut sich immer größerer Bekanntheit in Europa und überrascht immer wieder mit leistungsstarken sowie preiswerteren Geräten und hoher Verarbeitungsqualität. So auch die P9 Reihe mit drei Geräten; dem P9, P9 lite und dem hier getesteten P9 Plus.

Dieses bietet statt einem 5,2 Zoll Display ein 5,5 Zoll großes Full-HD IPS Panel mit einer Besonderheit unter Android-Geräten; der Druckmessung. Diese ist jedoch nur eine der vielen praktischen Funktionen die wir in diesem Test vorstellen.

Lieferumfang und Verpackung

Bei der Verpackung fällt auf: Hier wurde sich echt Mühe gegeben. Das Gerät ist nicht das Einzige im Lieferumfang, was wirklich durchdacht designed ist, die Verpackung ist ein Designobjekt an sich.

Die Verpackung ist äußerst hochwertig verarbeitet.
Hebt man den Deckel an wird man von dem Display des Geräts begrüßt.
Unter der Ablage des Gerätes befindet sich das weitere Zubehör, welches jedes eine eigene Pappbox besitzt.

Wenn man den Deckel anhebt, wird man von der Gerätefront begrüßt und liest den Schriftzug „Huawei Design“. Wenn nun das Gerät entnommen wird, kann die Lagerschale abgenommen werden. Unter dieser findet man drei Kartons in welchem sich das umfangreiche Zubehör befindet. Dieses ist in eigenen Kartons verpackt, welche so konstruiert sind, dass sie nur in einer Reihenfolge herausgenommen werden können. Als erstes findet sich das USB-C Lade/Datenkabel in einem Karton.

Im selben Karton befinden sich die Kopfhörer, welche ein wenig zu stark an Apple´s Earpods erinnern, aber dass sich Huawei gern mal von Cupertino inspirieren lässt ist ja längst nichts unbekanntes mehr.

Der gesamte Lieferumfang bestehend aus Ladekabel, Netzteil, Kopfhörern und einer Schutzhülle.
Die Kopfhörer ähneln Apple´s Earpods sehr stark.
Das USB Typ-C Kabel passt in beide Richtungen in den Anschluss

In der großen Verpackung befinden sich noch diverse Lektüren, eine Schnellstartanleitung und eine Garantiekarte. Als Besonderheit liefert Huawei auch eine Schutzhülle aus Plastik mit dem Gerät mit. Diese macht einen stabilen Eindruck und trotz Hülle liegt das Gerät noch gut in der Hand. Die Hülle im Lieferumfang sollten sich unserer Meinung nach mehrere Hersteller als Beispiel nehmen, man möchte sein nagelneues 700€ Smartphone ja nicht beim ersten Bodenkontakt zerstören.

 

Design und Verabeitung

Das Design, welches man von der Verpackung kennen gelernt hat, setzt sich am Gerät selbst fort. Alles ist so designed, dass es einen Sinn erfüllt und auch gut aussieht, auch wenn Schönheit immer im Auge des Betrachters liegt. Ein Beispiel hierfür ist die Leiste mit den beiden Kameras mitsamt LED-Fotoleuchte, Laserfokus und NFC Chip auf der Rückseite. Diese ermöglicht es, trotz Aluminium Unibody Design, NFC zu nutzen, da der Chip in dieser Leiste unter Glas verbaut ist.

Geht man nun weiter um das Gerät findet man weiter unten auf der Rückseite den nicht nur sicheren, sondern durch einige Zusatzfunktionen ergänzten, praktischen Fingerabdruckscanner. Dieser kann nicht nur für das Entsperren des Geräts und Apps verwendet werden, man kann mit ihm auch durch die Galerie wischen oder das Benachrichtigungscenter aufrufen. Auf der Rückseite befinden sich außerdem noch die Antennenstreifen, die beim iPhone 6 gehasst wurden, hier jedoch recht gut ins Design passen.

Auf der rechten Seite befinden sich dann der Ein/Aus Schalter, welcher eine schraffierte Oberfläche besitzt um sich von der unter ihm liegenden Lautstärkewippe abhebt.

So leid es mir tut muss ich für die Unterseite des Geräts wieder das iPhone 6 zum Vergleich ziehen. Hier hat sich Huawei bei der Anordnung von Mikrofon, Lautsprecher, Daten-und Ladeanschluss und ja, auch einer Kopfhörerbuchse (hehe) bei Apple orientiert.

Auf der rechten Seite findet man lediglich den sehr gut in das Gehäuse eingepassten Sim-Slot. Dieser besitzt einen Platz für eine nano-SIM und eine microSD Karte. Das Huawei P9 Plus ist NICHT als Dual-SIM Gerät nutzbar, eine Besonderheit unter Smartphones aus Fernost.

Die Oberseite beheimatet noch ein Sekundärmikrofon und eine Infrarot Diode zur Steuerung von TV´s, Klimaanlagen und sonstigen IR fähigen Geräten.

Die Vorderseite wirkt auf den ersten Blick frei. Aber es sind auf der Oberseite eine Frontkamera, die Hörmuschel und auch eine RGB Benachrichtigungs LED verbaut. Auf der unteren Hälfte befindet sich ein Huawei Logo. Die typischen Android Tasten sind durch eine On-Screen Leiste gelöst worden. Diese lässt sich jedoch auch durch ein Force-Touch Feature ersetzen.

Rechte Seite
Obere Seite
Die Verarbeitungsqualität ist sehr hoch
Die Oberfläche der Displayseite wirkt fast vollkommen schwarz

Kamera und Software

Auf dem Huawei P9 Plus installiert Huawei Android 6.0 Marshmellow mit der hauseigenen EMUI (EMotionUserInterface), welche das Stock Android quasi unsichtbar macht.

Dieses bietet einige Funktionen die wir auch von Apple kennen wie die Suchfunktion durch einfaches Herunterstreichen auf dem Homescreen. Das Benachrichtigungscenter zeigt beim Öffnen nur als erstes die Benachrichtigungen, wenn auch welche vorliegen. Ein Menü für Quick Actions gibt es auch auf dem Sperrbildschirm, sieht jedoch sehr von Apple kopiert aus. Dieses wird ebenfalls zum schnellen Öffnen des Taschenrechners oder zum Einschalten der Taschenlampe von unten nach oben geschoben.

Weitere Besonderheiten des Betriebssystems sind der Fingerabdrucksensor und die Knöchelerkennung „Knuckle Control“. Das Display kann nämlich zwischen Fingereingabe und Knöchelgesten unterscheiden. So kann z.B. die Kamera geöffnet werden indem man ein „C“ mit den Knöcheln zeichnet oder der Multiwindow Modus kann aktiviert werden, wenn mit dem Knöchel eine Linie quer über das Display gezogen wird.

Der Fingerabdrucksensor kann nicht nur zum Sperren von Gerät und Apps verwendet werden, sondern auch, um durch die Galerie zu wischen und jederzeit das Benachrichtigungscenter aufzurufen. Das kann beim Zeigen von Fotos sehr hilfreich sein, da zum weiter wischen nicht immer eine Hand den Blick aufs Foto verhindert.

Kommen wir nun zur Kamera, oder besser gesagt: Den Kameras. Richtig, es sind nämlich zwei Kameras, welche als Dual-Kamera arbeitet. Dabei fungiert die eine Kamera als normale Farbkamera und die zweite als native Monochrom Kamera. Heißt: Es wird für den schwarz-weiß Effekt eines Fotos oder Videos kein Filter verwendet, sondern auf eine „echte“ schwarz-weiß Kamera. Ob man das merkt? Nein, auf den ersten Blick nicht. Jedoch wird so das Bildrauschen in schwarz-weiß Fotos vermindert und Aufnahmen im Dunkeln gelingen besser. Die Kameras arbeiten also mit der gleichen Technik wie das menschliche Auge.

Also Riesentechnik, viel Werbung mit der Zusammenarbeit mit der bekannten deutschen Kameramanfaktur Leica, aber merkt man das auch beim fotografieren? Die Antwort: Ja, ein bisschen. Die Kamera-Software ist mit ungewöhnlichen Features wie Lichtmalerei und einem umfangreichen Pro-Modus ausgestattet. Aber wer denkt mit der sehr guten Kamera-Hardware auch hochwertige 4K-Videos aufnehmen kann irrt; Aufnahmen gelingen maximal in FullHD jedoch mit 60 fps. Dieses „Problem“ kennen wir auch von anderen Oberklasse-Smartphones von Huawei, dem Mate S und auch dem Mate 8. Trotz mehr als ausreichender Hardware wird die maximale Auflösung auf Full HD begrenzt. Zeitraffer mit Full HD und Zeitlupe in 720p mit 120 fps sind ebenfalls möglich.

Aber sehen wir uns mal die Fotos an, die mit den beiden 12 Megapixel Kameras geknipst werden können.

Für Wassertropfenaufnahmen ist der Fokus sehr gut geeignet.
Die Farben sind kräftig ohne übersättigt zu sein.
Auch die Bilder für den Test des Teufel Bamster Pro wurden mit dem P9 Plus geschossen.
Der Fokus reicht weit in den Makrobereich herein und die Farben bleiben kräftig.
Dasselbe Bild mit Farbkamera
Monochrom Beispiel der Monochrom Kamera.
Dasselbe Bild mit Farbkamera.
Monochrom Beispiel der Monochrom Kamera.
Der Modus "Lichtmalerei" kann einen schönen Effekt bei z.B einem Lagerfeuer bringen.

Fazit zur Kamera: Der Fokus ist sehr gut für Nahaufnahmen zu gebrauchen, die Farben sind kräftig, können aber bei sehr grellen Objekten schon mal zu satt wirken. Für Bilder im Tages- bis Dämmerlicht ist die Kamera quasi wie gemacht, bei Nacht sind die Bilder der Farbkamera relativ stark verrauscht. Wenn man also bei Dunkelheit noch sehr gute Bilder machen möchte, sollte auf die Monochromkamera zurückgegriffen werden, alternativ kann auch der Blitz verwendet werden.

Performance und Akku

Huawei setzt nicht wie andere Hersteller auf Prozessoren von Qualcomm oder Mediatek, sondern verwendet einen hauseigenen der Kirin-Serie. Im P9 Plus ist der Kirin 955 verbaut, ein Achtkerner der nach dem BigLittle Prinzip arbeitet. Zusammen mit der Mali-T880 Grafikeinheit sorgt er für reichlich Power im Gerät. Einzig der Grafikchip ist anders als der Prozessor höchstens obere Mittelklasse und der SoC taktet auch schnell herunter. Denn der Antutu Score von fast 100.000 Punkten ist erreichbar, wenn das Gerät neugestartet wurde und der RAM, von welchem im Übrigen 4GB verbaut sind, geleert wurde. Nach einem Youtube Video oder Spiel taktet der SoC herunter, obwohl das Gerät nicht wirklich warm ist, so kommt man auch manchmal auf „nur“ 60.000 Punkte, was aber noch völlig ausreichend ist. Die hohe CPU Leistung zeigt auch der Geekbench 4 Score der über den Samsung Galaxy Topmodellen, dem S7 und dem, ´tschuldigung, feurigen Bruder Note 7.

hohe CPU Leistung
Grafik jedoch im Vergleich weniger stark

Zum Thema RAM Management. Das Huawei P9 Plus ist zwar mit 4GB reichlich bestückt, jedoch ist das Management ein wenig unbrauchbar. Nach 3-4 Apps muss nachgeladen werden, versucht man bereits Geöffnete wieder zu öffnen. Das können andere Handys mit 3 oder sogar manchmal nur 2 GB RAM besser. Trotz dessen laufen so ziemlich alle Spiele die momentan im Play Store erhältlich sind, sehr flüssig.

Die Performance im Alltag ist absolut sehenswert. Das Gerät reagiert außerordentlich flott und nimmt schnell Befehle an, der Fingerabdruckscanner ist extrem schnell, auch wenn mehrere Finger eingespeichert sind. Wird das Gerät aus dem Standby entsperrt, geschieht dies unterhalb von 0,5 Sekunden. Was im Alltag noch auffällt, sind die „Stereo“-Lautsprecher des Huawei P9 Plus. Diese bestehen wie beim iPhone 7- übrigens VOR dem iPhone 7- aus dem nach unten gerichteten Hauptlautsprecher und der Hörmuschel, die auf maximale Lautstärke gestellt wird. So entsteht ein zumindest Stereo-ähnliches Klangbild. Dieses Feature wird automatisch im Querformat-Modus aktiviert, beispielsweise bei Filmen.

Als weiteres Feature lässt sich 3D-Touch, oder auch Force-Touch, wie es bei Huawei genannt wird. Dieses Feature erlaubt dem Nutzer, bisher nur bei den mitgelieferten Apps, ein dem iPhone sehr ähnlichem Quick Menü zu öffnen. So kann direkt in den Selfie-Modus gestartet werden. Eine weitere App, die Force-Touch unterstützt ist die Galerie. Hier kann man je nach Stärke des Drucks in ein Bild herein- oder herauszoomen. Andere Apps unterstützen kein Force-Touch, da es noch unter Android-Geräten noch nicht sehr weit verbreitet ist. Für so ein paar Handymodelle ganze Apps umzuschreiben wäre einfach sinnlos.

Der Akku hat eine Größe von 3.400 mAh und ist damit ausreichend groß bemessen. Dank einer Schnellladefunktion ist er sehr schnell aufgeladen und kann auch wenn es schnell gehen muss den Akku mit einer Ladezeit von 10 Minuten so voll laden, dass das Handy zum Telefonieren und SMS schreiben für gute 8 Stunden nutzbar ist.

Der Akku hat eine gute Laufzeit und bringt einen gut über einen oder auch zwei Tage, je nach Nutzung. Es ist aber auch machbar, den durch starke Beanspruchung stromfressenden Prozessor so auszulasten, dass der Akku in wenigen Stunden leergesogen ist.

Display

Das 5,5″ Display arbeitet mit einer Auflösung von 1.080×1.920 Pixeln, also Full HD. Das reicht in Zeiten von QHD Displays vollkommen aus und im Alltag spürt man dies kaum. Das Display ist sehr hell, bleibt jedoch auf der kleinsten Helligkeitsstufe sehr hell, sodass das Bedienen im Dunkeln den Augen weniger guttut. Ein Lesemodus ist nicht verbaut. Die Farben sind sehr kräftig und Fotos und Filme werden sehr realistisch und schön dargestellt.

 

Fazit

Als abschließendes Fazit sagen wir, ein schönes Smartphone mit einer sehr hohen Verarbeitungsqualität. Wer viel mit dem Handy fotografiert und das auch den ganzen Tag machen möchte, ist mit dem Huawei P9 Plus sehr gut bedient. Wer jedoch ein günstiges und trotzdem gutes Smartphone kaufen möchte ist hier falsch. Denn es ist immer noch ein Oberklasse Gerät, auch wenn mit dem Namen „Huawei“ teilweise sehr günstige Geräte assoziiert werden.

Erhältlich ist das Huawei P9 Plus bei amazon für derzeit 625,00€ (Stand 16.11.2016).

 

Positiv:

  • Kamera: Die Kamera des Huawei P9 Plus ist sehr gut, der Fokus ist schnell und die Qualität der Bilder kann sich absolut sehen lassen.
  • Akku:      Die Akkulaufzeit ist völlig ausreichend um einen ausgiebigen Familienausflug mit hochwertigen Bildern zu dokumentieren
  • Verarbeitung: Die Verarbeitung ist auf einem sehr hohen Standard, am gesamten Gerät knarzt absolut nichts und alle Oberflächen sehen und fühlen sich sehr hochwertig an. 
  • Display: Das Display ist sehr hell und stellt Farben sehr gut dar. Daneben ist es sehr blickwinkelstabil. 

Neutral

  • Force Touch: Ein mutiger Weg, den Huawei einschlägt und auch seitens des Herstellers gut umgesetzt. Da noch kaum Android-Geräte Force Touch unterstützen, ist es aber für andere Apps eher sinnlos.
  • Preis: Für ein Oberklasse-Gerät muss nunmal ein Oberklasse-Preis gezahlt werden. Das Huawei P9 Plus ist nicht besonders preiswert, aber auch nicht teuer. So kann dies weder negativ, noch positiv aufgeführt werden.

Negativ:

  • Eher Mittelklasse Grafik: Die Grafik ist momentan noch voll ausreichend, wirkt jedoch aufgrund des starken Prozessors ein wenig fehl am Platz. Dies ist jedoch ein allgemeines Merkmal der HiSilicon Prozessoren von Huawei. 
  • Display im Dunkeln zu hell: Das Display des Huawei P9 Plus ist auf der niedrigsten Helligkeitsstufe einfach zu hell. Dass kein Lesemodus verbaut ist, ist ebenfalls bedauernswert, so ist das Gerät bei Dunkelheit schmerzhaft abzulesen. 
2 Kommentare
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2 Kommentare

Nurtac Cetinyay 28. Oktober 2016 - 10:49

Die akkuleistung ist bei 3400 mAh und nicht 2700.

Und die negativ punkte empfinde ich als unberechtigt.

Die Helligkeit ist ganz und gar nicht zu hell bei der niedrigsten Stufe. Und man kann zusätzlich die Farbtemperatur umstellen zu einem beliebigen Farbton.

Um mit der Kamera nachts gute Fotos zu machen muss man nur die einstellungen ändern. Thats it.

Nur mal so eine detaillierte Info von einem Dauernutzer.

Antworte
Techniktest-Online.de 8. November 2016 - 18:33

Moin Nurtac Cetinyay,

danke für die konstruktive Kritik, der Akkufehler ist behoben, danke dafür 🙂

Die Farbkamera ist unserer Meinung nach im Dunkeln nicht sehr lichtstark, Sie haben Recht, man müsste dafür nur die Einstellungen ändern und die Monochromkamera benutzen, so hat man auch im Dunkeln sehr gute Bilder, was wir auch im Test geschrieben haben.

Bei dem Display hängt es wahrscheinlich vom Ermessen des Betrachters ab, wie hell er das Display empfindet. Unserer Meinung nach war es ein wenig zu hell, jedoch wird man sich daran gewöhnen, der Testzeitraum von 2 Wochen war dafür ein wenig zu kurz 😉 .

Dass die Farben einstellbar sind, konnten wir im Test nicht ermitteln, danke für diese Info 🙂

Vielen Dank für ihr Feedback und noch einen schönen Tag wünsche ich 🙂

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